00:00:07: Hallo und herzlich willkommen bei Inside Yunos, mein Name ist Thilo Härtl.
00:00:10: In dieser Episode wollen wir über den Einsatz von Open Source Software in der IT-Infrastruktur von Unternehmen sprechen.
00:00:16: Ein Anbieter mit mehr als dreißig Jahren Erfahrung in diesem Bereich ist SUSE, führen bei Open Source Softwörlösungen für die Verwaltung von virtuellen Maschinen und Containern in Rechenzentren und Cloud Umgebung insbesondere im Bereich Enterprise Linux, Kubernetes Management & Edge Infrastruktur.
00:00:31: Daher freue ich mich, David Weyand als Gast begrüßen zu dürfen.
00:00:35: Er ist Cloud-Native Evangelist bei SUSE.
00:00:38: Hallo, David!
00:00:39: Eine Frage direkt vorweg?
00:00:40: Was ist deine Rolle bzw was bedeutet der Titel Cloud Native Evangelist?
00:00:45: Hallo und vielen Dank für die Einladung und die Möglichkeit, dass wir hier mit euch einen kleinen Blauschalten können.
00:00:51: Ja was bedeutet dieser Jobtitel?
00:00:53: Da muss man vielleicht ein bisschen zurückgehen in das, was sich eine Suche dabei gedacht hat.
00:00:58: Es ist doch so, dass in dieser neuen IT-Welt wo IT und OT immer näher zusammenkommen, man doch eher wieder in die Richtung der Generalisten gehen muss.
00:01:09: Und natürlich auch einen Meinungswechsel in der Infrastrukturwelt in irgendeiner Art und Weise ins Leben rufen
00:01:18: muss.".
00:01:19: Und der Titel als solches besagt eigentlich nichts anderes, wie dass man ein Generalistin an seiner Seite hat.
00:01:26: Der übergreifen sowohl über businessrelevante Themen wir halt auch über technische Themen im strategischen sprechen kann und auch in die Richtung berät.
00:01:39: Bis dahin, dass er natürlich unterstützt im Bereich des Marketing-, Projektentwicklungen wie auch Produktentwicklung und so ein bisschen als Schnittstelle für alle in irgendeiner Art und Weise im Unternehmen gilt, für dann halt genau diese Themen nach vorne zu
00:01:57: treiben.".
00:01:58: Ja!
00:01:58: Und das ist meine Tätigkeit bei der Suche.
00:02:00: Das für den Bereich Deutschland, Österreich und Schweiz dementsprechend auf sehr digital souverän.
00:02:06: Das ist auch das richtige Stichwort, weil ich habe gesehen Suzer hat kürzlich einen Souveränität-Selbstwertungstool veröffentlicht.
00:02:14: Den sogenannten Sealscore.
00:02:16: Ziel steht für Thorin Effective Assurance Level.
00:02:19: Was würdest du sagen?
00:02:20: wo landen die meisten deutschen Unternehmen wenn sie sich ehrlich bewerten?
00:02:23: Ja ich würde sagen... Vielleicht zwischen Rot und Orang, wenn man es mal im Farben symbolisieren würde.
00:02:30: Aber das ist ja auch ganz klar!
00:02:31: Weil die IT hat sich bei den letzten Jahrzehnten doch sehr stark an eine Abhängigkeit Richtung Vendoren wie Microsoft oder andere Vendore.
00:02:41: Der Broke-Commester ist da auch ein schönes Beispiel gehalten.
00:02:44: Und das war ja auch nicht verkehrt.
00:02:46: Das hat ja auch immer funktioniert.
00:02:48: Es war nie in irgendeiner Art und Weise eine Gefährdung dar.
00:02:53: Nur sieht man halt jetzt, das hat verschiedene Hintergründe sowohl politisch wie mit aller Sicherheit auch.
00:03:01: Da spielt das Geld schöne Geld mal wieder eine Rolle mit, dass diese Unternehmen dieser Abhängigkeit jetzt anfangen auszunutzen und dann wird das Ganze in einer Zeit wo wir immer mehr in eine digitale Transformation gehen sehr schnell, sehr ungemütlich und schadet meiner innovativen Tät um ganz einfach Schritt zu halten in all diesen Themen, also um eine Verschmelzung meines operativen Geschäfts mit der IT hinzubekommen.
00:03:31: Um eventuell AI einzuführen, um ganz einfach so flexibel zu sein wie es von meinen Kunden in einem Unternehmen halt auch gewollt ist und notwendig ist, weil wir haben da Haufen Themen vor uns.
00:03:47: Autonomes Fahren, Entwicklung von neuen Energiebereichen und so weiter und sofort, wo Innovation quasi das Helping-Tool ist um Heizile zu erreichen.
00:04:00: Und deshalb ist es halt umso wichtiger daran Augenmerk draufzuhalten, nicht nur politisch darüber nachzudenken sondern halt auch wirtschaftlich, um mich ganz einfach aufzustellen und sogenannt Future-Proof zu sein.
00:04:17: Also würdest du sagen das ist eher eine Chance für das Thema digitaler Souveränität in Europa oder bremst es bei den Unternehmen eher diese Unsicherheit die Investitionen?
00:04:29: Also ich würde sagen, es ist auf jeden Fall eine Chance und in meiner Ansicht nach ist es auch ein Muss für Unternehmen.
00:04:35: Weil wie schon gesagt nur mit der Geschwindigkeit die ich heute habe kann ich den Anforderungen an der IT gerecht werden.
00:04:45: Und es tut mir leid, ich glaube nicht dass wir in Zukunft mit einer Handvoll entwickeln die dann in einem Unternehmen eingestellt sind ja die Geschwindigkeit hinbekommen wie sie uns eine KI oder halt all diese Herausforderung die wird durch Klimaerwärmung und so weiter und sofort haben werden in Zukunft auch wirklich gerecht.
00:05:09: Deshalb ist es auf jeden Fall eine Chance, die Europa ergreifen muss.
00:05:12: Weil ich denke ansonsten werden wir wirtschaftlich auch abgehängt werden und das ist eine ganz klare Geschichte.
00:05:18: Und wo fängt echte Souveränität für dich an?
00:05:21: Reicht es wenn man Datenzentrum einfach in Deutschland zum Beispiel oder seine Daten einfach in einem Rechenzentrum in Deutschland speichert oder gehört da noch mehr dazu?
00:05:29: Nein, das langt auf gar keinen Fall.
00:05:31: Der Blick auf Souveränität als Solches.
00:05:34: ist der vernünftig mit seinen Daten zu hantieren.
00:05:38: Das heißt komme ich an meine Daten ran?
00:05:40: Kann irgendjemand ein Killswitch machen?
00:05:43: sind so die Grundverständnisse dieser Geschichten.
00:05:46: Habe ich Abhängigkeiten?
00:05:48: Bin ich von irgendeinem Wendor in irgendeiner Art und Weise abhängig oder habe ich Möglichkeiten, dort rauszukommen und mich anders aufzustellen?
00:05:58: Brauche ich Redundanzen?
00:06:00: Muss ich mich am Meerenstellen aufstellen?
00:06:03: Muss sich konsolidieren oder muss ich meine IT gestreckt
00:06:07: aufstellen?".
00:06:08: Und das sind im Prinzip diese Dinge, die digital souverän sind.
00:06:12: Das hat nichts mit einem Platz zu tun wo eine Unternehmen herkommt oder wo jetzt ein Data Center ist sondern es hat wirklich was damit zu tun.
00:06:21: wie flexibel bin ich sowohl finanziell als auch mit meinen Daten und wie sicher sind meine Daten?
00:06:29: Und wäre der richtige Weg eher was wie eine Multi-Cloud-Strategie, bei der sensible Workloads auf einer Souverän Infrastruktur laufen?
00:06:38: oder muss alles quasi digital souveränen sein?
00:06:41: Ich denke diese blinde Art und Weise, wie man die letzten zehn, fünfzehn Jahre lang mit so einem Cloud Uni Ansatz durch die Gegend gegangen ist.
00:06:51: Einfach zu sagen naja unser Unternehmen geht morgen zur irgendeinem dieser großen Hyperscaler und schiebt da alles rein, macht da alles.
00:07:01: Das ist was das ganz stark überdacht werden muss.
00:07:04: Ich denke, ein Multiklautansatz oder einen Multifunktionsansatz würde ich eher sagen, ist hier wesentlich wichtiger Weil es kommt darauf an, wo entstehen Daten?
00:07:16: Wo brauche ich Daten und wie gehe ich mit Daten um.
00:07:18: Das ist im Prinzip auch die Denkweise, wie ich meine IT strategisch aufzustellen habe und wie ich mein IT zu sortieren habe.
00:07:26: Da gibt's mit aller Sicherheit Dinge... Die sind bei den Hyperscalern sehr gut aufgehoben und die sollte man auch von den Hyper-Scalern konsumieren.
00:07:35: Aber auf der anderen Seite gibt es auch Dinge wie Patente, von denen ich vielleicht abhängig bin dass sie in irgendeiner Art und Weise eine gewisse Sicherheit mitbringen die ich vielleicht auch gar keinen Fall in irgendeiner Art und Weise drüber nachdenken sollte, ob da eine Cloud-ONI Strategie das Richtige ist.
00:07:52: Ich glaube, da ist es wie mit allem im Leben – die gesunde Mischung macht's im Endeffekt nachher
00:07:58: aus.".
00:07:59: Ein Thema, dass im Zusammenhang mit digitale Souveränität immer wieder auftaucht, ist der Deutschlandsteg.
00:08:05: Was genau versteht man darunter?
00:08:07: Und reden wir hier noch über eine Vision oder ist das schon ein konkretes System?
00:08:12: Es gibt definitiv ein System hinten dran und ein Deutschland-Stack ist gerade im Bereich des Hellscare oder halt das Defense, oder das öffentlichen Dienst auch eine Notwendigkeit meiner Ansicht nach.
00:08:26: Weil einen wirklichen Datenschutz garantieren oder einen wirklichem Datenschut umsetzen in irgendeiner Art und Weise.
00:08:35: Das muss auf einer stark kontrollierten Art und Weise sein auch meiner Ansicht nach Landessache sein.
00:08:43: Dementsprechend dieser Aufbau, den man hier plant der in vielen Stellen natürlich noch sehr theoretisch ist aber an anderen Stellen schon sehr, sehr konkret wird er muss umgesetzt werden vielleicht nicht wie wir Deutsche das gerne immer machen hundertzwanzig Prozent planen und dann kommt es nicht sondern vielleicht sollte mal auch achtzig Prozent einfach davon jetzt mal umsetzen.
00:09:11: Aber grundsätzlich ist das eine Notwendigkeit und es sollte auch ein Standard werden, was bis heute einfach nicht ist.
00:09:19: Man windet sich an vielen Stellen ähnlich wie bei der digitalen Souveränität.
00:09:23: Wenn du ein bisschen kreter wirst, wo siehst du da?
00:09:26: die größten Hürden vielleicht?
00:09:28: Die größte Hürde sehe ich auf jeden Fall darin.
00:09:31: Da kommen die Themen sehr schnell beieinander mit der digitaler Souveranität um dem Deutschlandsteg eine Lösung aufzubauen die in Gänze mich unabhängig hält, wird halt schwierig.
00:09:44: Das heißt, die Basis der Open Source Projekte zusammenzuführen, meine ich sehe das bei unserem kleinen Portfolio der SUSE im Vergleich zu dem was User da draußen alles benötigen.
00:09:57: dort die richtigen Komponenten, die richtige Communities zusammenzubringen Die am Leben zu halten auf den richtigen Stand zu bringen Die Miteinander in der Kommunikation zu halten ist enorm schwierig und das muss aber die Basis für einen Deutschlandstecks sein.
00:10:16: Es muss offen sein, es muss frei sein!
00:10:18: Es muss kompatibel sein und das sind so meine Ansicht nach die größten Herausforderungen da.
00:10:26: halt die richtigen Komponenten, die richtige Elemente, die Richtigen Leute zusammenzubringen Sie an einen Tisch zu bringen, an einem Strang zu ziehen und das dann aufzusetzen.
00:10:38: Und dann halt dieses zu einem Standard zum machen – das sind wohl die größten Herausforderungen, die da drin sind.
00:10:46: Weil wenn es mal ein Standard ist, dann ist es sehr schnell an dem Punkt wo ich's halt multiplizieren kann.
00:10:54: Wenn ich's multipliziere kann, kann ich es auch sehr schnell implementieren.
00:10:58: Also ich höre daraus auch dass du als ein starkes Fundament für so einen Stack Seas.
00:11:05: Ja, bleibt da eigentlich nichts anderes?
00:11:08: Muss...
00:11:08: Ein weiteres Thema!
00:11:10: Du hast in einem Blog-Artikel geschrieben, dass der Wechsel der Virtualisierungsplattform Unternehmen einen messbaren ROI bringt.
00:11:17: Wie sieht der Weg von einer traditionellen zu einer cloud nativen Virtualisierung mit SUSE
00:11:22: aus?!
00:11:23: Auch dort muss man ein bisschen weitergehen und nicht nur auf eine Technologie schauen.
00:11:27: Das Thema ist, wir haben letztes Jahr einen enormen Wachstum im Containermarkt.
00:11:33: Und das ist jetzt einer der Dinge die sich die letzten Jahre schon anzeigen dass immer mehr in den Bereich der Container kommen.
00:11:42: In dem Moment wo ich durch einen solchen Schritt gehe sollte mehr, mehr anschauen wie Virtualisierung.
00:11:50: Weil wenn ich heute meine Zehntausend VMs oder meine Tausende von VMs und vielleicht auch noch ein paar Hundert VMs von einer Technologie in die nächste umziehe dann kann es sehr schnell dazu führen dass sich in zwei Jahren die Arbeit nochmal machen weil in zwei jahren brauche ich vielleicht nicht mehr von den fünf hundert LVMs die ich mitquiert habe fünfhundert sondern brauche vielleicht nur noch einhundert.
00:12:15: ja aber sie sind dann auf eine Leckesied-Lösung die einfach nicht kompatibel ist mit meinen IT-Prozessen, mit meinen Sicherheitskonzepten.
00:12:23: Mit meinem Verschlüsselungskonzept und so weiter und sofort.
00:12:27: Da gibt es ja Tausende von Punkten.
00:12:29: Deshalb sollte man wenn man heute über Virtualisierung nachdenken was kommt denn da morgen?
00:12:35: Was da morgen kommt ist sehr offensichtlich KI kommt morgen, KI ist definitiv alles.
00:12:42: Container basiert.
00:12:44: Technologien wachsen immer stärker zusammen, das heißt gerade Produktionsstätten werden immer mehr mit IoT nach vorne getrieben.
00:12:52: Auch dort wächst der Containermarkt.
00:12:55: im Virtualisierungsumfeld sehen wir sehr viel Bewegung Richtung der Mischfunktion zwischen Containern und VMs.
00:13:05: Und genau das macht halt auch eine Suze, aber sie macht es alles auf einer Basis.
00:13:09: Das heißt, eine Suße wie auch eine Rattat haben einen Industriestandard für die Orchestrierungen.
00:13:15: Der nennt sich hat immer Kubernetes in ihre Virtualisierung eingebunden und können somit Container und virtuelle Maschinen gleich behandeln und können sie gleich in alle Automatisierungen, wie auch in allen ihre Betriebsprozesse auf gleiche Atemweise einbinden.
00:13:34: Und das ist ein Fokus den Unternehmen heute haben sollten weil im Gegensatz zu einer AS-Fürhundert wird die Virtualisierung deutlich schneller verschwinden und stärker verschwenden.
00:13:47: Das heißt ich habe keine zehn, fünfzehn Jahre nochmal Zeit um in irgendeiner Art und Weise neu zu migrieren sondern ich werde mich in zwei oder drei Jahren sonst noch mal neuer finden müssen.
00:13:58: Und deshalb ist es halt wichtig in der Betrachtung jetzt dranzugehen und so sagen Ich muss auch hier zukunftsgerecht mich aufstellen weil dann mache ich die Arbeit nur einmal und dann kann ich auch wirklich Geld sparen, weil damit standardisiere ich meine IT.
00:14:16: Mach sie effizienter, mach sie mobiler, macht sie schneller, macht sich innovativer und damit verdiene ich mehr Geld mit meiner Infrastruktur.
00:14:25: Und damit habe ich dann auch den Punkt dass ich mein IT deutlich schneller in eine Situation bringe wo Sie für mich Vorteile erbringt.
00:14:36: Und das ist nun mal die Aufgabe der IT und auch von der Virtualisierung, genau!
00:14:43: Deshalb muss man in die Richtung sich orientieren.
00:14:46: Bei Jonas setzen wir bereits auf KVM also Current-Based Virtual Machines und Open Source.
00:14:52: Wie gut passt diese Suße Virtualization auf diese bestehende Infrastruktur?
00:14:56: Naja im Prinzip machen wir nichts anderes.
00:14:59: Wir nutzen nur halt dass KVN im Cube wird Kupanettes Landschaft und es wäre eine schlechte Lösung, wenn es nicht kompatibel wird zu allem anderen was da außen unterwegs ist.
00:15:11: Dementsprechend ist die Susewirtualisierung definitiv mit allem kupanetes-basierten Kompatibel aber auch mit jeder anderen Virtualisierungslösung.
00:15:21: wir reden hier von einer Technologie die sich über twenty fünf fast dreißig Jahre entwickelt hat.
00:15:28: Wenn ich dort nicht co-existieren kann, nehmt dran dann ist meine neue Lösung nicht die richtige Lösung weil genau das muss sie können.
00:15:36: Deshalb ja die Kompatibilität ist dort auch völlig gegeben und kann in der Co-Existenz natürlich nebeneinander
00:15:43: laufen.".
00:15:44: Susu und Ionos arbeiten ja seit im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig zusammen.
00:15:48: Welche konkreten Vorteile haben Unternehmen durch den Einsatz der Susu Technologie auf der Ionous Cloud Infrastruktur?
00:15:55: Gibt es da vielleicht spezielle Use Cases Kundenbeispiele die du nennen kannst.
00:15:59: Was ja ein Fokus der Suche ist, ist ja eine Offenheit in alle Richtungen und gerade im jetzigen Moment wo wir Hardware Engpässe haben, Hardware quasi nicht bezahlbar ist ich immer mehr Spitzenlasten in meiner IT habe.
00:16:16: da ist natürlich Der Einsatz einer Cloud an ganz vielen Stellen immer besser, wie ich kauf mir jetzt Hardware die mich im Vermögen kostet und ich kriege sie in Zukunft eventuell nicht ausgelastet.
00:16:29: Deshalb immer in dem Moment macht es natürlich Sinn mit Cloud-Ambitern zu arbeiten Und auch in dem Moment, wenn ich halt meine IT stärker standardisieren will und klassifizieren will.
00:16:43: Und Dinge zusammenführen will weil eine Cloud ist meistens sehr redundant aufgestellt.
00:16:48: Sie ist hoch sicher sie erfüllt Standards die es mir im eigenen Data Sender oftmals schwierig machen so umzusetzen.
00:16:56: daher Ist die Zusammenarbeit nicht nur von der Suze mit der Ionos Eine Sache die wichtig ist meiner Ansicht nach, weil das bringt mir Möglichkeiten meine IT kostenneutral und auch Dynamik zu gestalten.
00:17:11: Sondern es ist auf der anderen Seite auch ein Punkt was wir Richtung Kunden wieder mehr Möglichkeit gibt in kurzen Situationen zu reagieren und schnell meine IT so auszurichten wie ich sie benötige.
00:17:26: ja und daher ist die Zusammenarbeit zwischen Glaubt-Ambitern und Softwarehersteller, wie wir das sind unumgänglich.
00:17:35: Und es passt halt auch in dem Thema digitale Souveränität weil hier ist eine IONUS hervorragend aufgestellt und nicht ohne Grund einer unserer Partner.
00:17:46: als Unternehmen mit knapp dreitausend Mitarbeiter weltweit können keine hunderttausend Partnerschaften aufbauen.
00:17:52: Da suchen wir uns unsere Partner von gewählt aus.
00:17:56: Neben der Cloud passiert die digitale Transformation ja nicht nur im Rechenzentrum, in der Industrie verschmelzt ein klassischer IT und OT immer stärker.
00:18:04: Du hast es ja vorher schon erwähnt aber wie positioniert sich Suze in diesem Bereich?
00:18:08: Und warum ist ein Superrender Stack gerade für die OT so wichtig?
00:18:11: Also auch hier ist eines der Themen, die ganz weit oben mitspielen Sicherheit und grad in OT Bereichen Also im operativen Geschäft, sei es in der Fabrik, sei ist im Branch Office oder was auch immer.
00:18:26: Sei es irgendwelche G-Fünf-Antennen.
00:18:30: Es ist halt nun mal notwendig dass ich Geschwindigkeiten, Latenzen vom Maschinen einhalte und eine Produktion nicht gefährdet.
00:18:40: Und hier ist ein Ausfall oftmals noch wesentlich klimmer wie in einem Datacenter und aus dem Grund hat man gerade in diesem Umfeld einen extremen Fokus auf Leichtgewicht, aber Leicht Gewicht das halt sehr, sehr souverän fest und sicher ist.
00:18:57: Und auch eine lange Lebensdauer hat, dass ein bisschen der Unterschied zu einer IT wo man in alle drei bis fünf Jahre seine Hardware austauscht leicht migrieren kann unter Umständen leichter migrieren kann wie jetzt an irgendeinem Band über das Autos laufen oder andere Dinge drüber gehen oder ganz, ganz arke Sachen.
00:19:17: was wir so machen sind ja auf Satelliten ausstatt mit unserer Edge Technologie wo wir dann doch von Systemen reden, die über viele Jahre laufen und somit halt auch die Technologien über viele jahre aktuell gehalten werden müssen und sicher gehalten wird.
00:19:37: Dementsprechend halten wir uns auch hier an Thunders, die den Anschein machen dass sie in der IT jetzt lange Stand halten werden.
00:19:46: Deshalb setzen mir unsere Cloud Native als Basis für Passt alle unsere Technologien, so auch für Edge und AI.
00:19:54: Und gehen auf der anderen Seite hin und passen dann den Use Case unserer Software an das Nutzen oder an dem Bedarf des Endpointses an.
00:20:04: Damit kann ich sehr schön eine Verschmelzung schaffen zwischen Edge Use Cases und Datacenter-Use Cases.
00:20:13: Und das an jeglichen Art umweisen, und kann damit auch die Sicherheit gewährleisten.
00:20:18: Weil wir reden hier von einer Vielzahl von neuen IT Geräten, die auch eine Vielzahl an neuer Gefahr in der IT bedeuten.
00:20:27: Dementsprechend ist es notwendig dass ich sie zum einen an einer Stelle managen kann aber auf der anderen Seite sehr Veränderung mitbekommen, Anomalien mitbekomme, Troubleshooting machen kann und so weiter.
00:20:42: Und sofort also die Vielfalt der neuen Herausforderungen ist enorm weil es sind kleinste Sensoren, es sind Windräder.
00:20:51: Es sind alles Mögliche, die in irgendeiner Art und Weise gehalten werden müssen und dementsprechend ist das wichtig dass ich halt auf jeden Fall eine stabile und souveräne Basis haben.
00:21:03: Das ist halt genau das, was wir machen.
00:21:05: Wir arbeiten im Prinzip in zwei Säulen.
00:21:08: Die eine Säule sind unsere Betriebssysteme, die wir auch anpassen auf den Newscales.
00:21:14: Wir haben ein Betriebensystem für SAP, wir haben einen Betriebesystem für Kubernetes und für das Daily Business.
00:21:21: Aber auf der anderen Seite – und das ist der nächste große Block, den wir machen – dass es Kubernetes nahttief, lautnahttiv und da bringen wir alle andere Newscals rein!
00:21:32: Und vielleicht noch zum Abschluss, um das alles nochmal so ein bisschen zusammenzufassen.
00:21:36: Was würdest du einem IT-Entscheider als Tipps mitgeben?
00:21:39: Damit sie in dem Jahr im Jahr ist, dass sie super Räner aufstellen können.
00:21:44: Auf
00:21:44: jeden Fall sollten Sie unser Tool erstmal benutzen.
00:21:47: ja weil ich glaube gerade bei dem Durchgehen dieses Tools wird einem klar... was alles so zu digitalen Unabhängigkeit gehört.
00:21:57: und dann die Richtung Open Source, um ein Auge auf die starken Communities zu haben.
00:22:04: Das ist im Prinzip ein Wegweiser für die Evolution der IT und somit auch immer ein guter Faktor.
00:22:11: nachdem ich mich orientieren kann.
00:22:13: Und was leider Gottes sie letzten Jahrzehnte sehr gelitten hat in der IT, ich brauche mehr Know-how im meinen Abfeilungen und ich brauch mehr Generalisten.
00:22:23: also budgetfrei machen für Know-How Transfer und Budget frei machen das meine Mitarbeiter sich generalistischer aufstellen können und über den Tellerrand hinaus schauen können um dann halt auch einfach die Säulen Bereiche in meinem Unternehmen besser aufweichen zu können, um sie agiler zu machen.
00:22:46: Weil diese Agilität ist das was ein Unternehmen nicht nur für digitale Souveränität braucht sondern die Agilitet benötigten Unternehmen in der IT auch um sich zukunftsdicher aufstellen zu können.
00:22:58: Vielen Dank fürs Gespräch.
00:23:00: Ich hoffe, Sie haben viele spannende Einblicke in die Welt von Suße zur digitalen Souveränität zum Deutschlands Deck und zur Zukunft der IT-Infrastruktur mitbekommen.
00:23:08: Wenn es Ihnen gefallen hat freuen wir uns über Anmerkungen oder einen Kommentar unter dieser Episode!
00:23:13: Falls Sie Themenvorschläge haben schicken Sie eine Mail an Podcastationos.com Und natürlich können sie auch auf dem bekannten Podcast-Plattform eine Bewertung für uns hinterlassen.
00:23:22: Vielen Dank fürs Zuhören Tschüss und bis zum nächsten Mal.